Zielvereinbarungen 2018-2022

Dritte Zielvereinbarungsrunde 2018-2022 unterzeichnet

Die FAU versteht sich als innovative, vielfältige und leidenschaftliche Hochschule. Daher sind bei uns das Thema Chancengleichheit – und damit Geschlechtergerechtigkeit, Diskriminierungsschutz und Familienfreundlichkeit – zentrale Leitprinzipien.

Die gezielte Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen an allen fünf Fakultäten ist ein wesentlicher Baustein zur Gleichstellung von Frauen und Männern und zugleich Voraussetzung für eine internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Das zentrale Instrument zur Frauenförderung an der FAU sind seit 2005 die Zielvereinbarungen zur Erhöhung des Frauenanteils in der Wissenschaft zwischen der Universitätsleitung und den fünf Fakultäten. Diese Zielvereinbarungen basieren auf den strukturellen und personellen Gleichstellungsstandards der DFG, fakultäts- bzw. departmentspezifischen Statistikkennzahlen sowie dem Kaskadenmodell. Die Zielvereinbarungen konzentrieren sich speziell auf die Förderung von Frauen in den Fächern und Karrierestufen, in denen sie unterrepräsentiert sind.

Die dritte Zielvereinbarungsrunde 2018-2022 wurde am 08. November 2017 vom Präsidenten der FAU, Prof. Dr.-Ing. Joachim Hornegger, und den fünf Dekanen unterzeichnet.

Es ist das gemeinsame Ziel, in den kommenden fünf Jahren den Anteil von Frauen ab der Qualifikationsebene der Promotion an allen Fakultäten weiterhin zu steigern. Das Bestreben, neue, hochkarätige Professorinnen für die FAU zu gewinnen, bildet dabei den übergeordneten Fokus, insbesondere in den MINT-Fächern.

Die Maßnahmenpakete der einzelnen Fakultäten knüpfen mit passgenauen, innovativen, fakultätsspezifischen Maßnahmen an bereits erzielte Erfolge an. Begleitet werden diese Maßnahmen diesmal durch fakultätsübergreifende Zielsetzungen, die im Rahmen eines Dachpapiers formuliert wurden.

Ansprechperson