Büro für Gender und Diversity

Das Büro für Gender und Diversity ist die zentrale Stelle der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) rund um das Thema Chancengleichheit. Zur Förderung von Chancengleichheit setzt die FAU die Strategien des Gender Mainstreaming, des Diversity Management sowie Strategien zur Gewährleistung der Vereinbarung von Studium, Beruf und Familie ein.

Das Gender Mainstreaming und das Diversity Management sind als Arbeitsbereiche im Büro für Gender und Diversity angesiedelt und auf den Portalen Gender und Diversity abgebildet. Das Büro unterstützt zudem die Frauenbeauftragten der FAU bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Eine Übersicht über die Arbeitsbereiche, zentralen Projekte und Angebote finden Sie auch in unserer Broschüre.

Wir möchten Sie herzlich zum nächsten Zoom-Plausch für Studierende mit Beeinträchtigung am Freitag, 11.6.2021, um 16 Uhr über Zoom einladen. Der Zoom-Plausch soll einen einen offenen Austausch von betroffenen Studierenden und Promovierenden zu Themen rund um das Studium mit Behinderung ermögliche...

Die Diversität von Angehörigen der Universität und im Bereich der Lehre ist längst Realität. Diese Vielfalt zeigt sich bei Studierenden in unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen, verschiedenen Lernbiographien sowie ihren vielfältigen Erfahrungen und Perspektiven. Wie diese Vielfalt in Lehr-Lernprozessen fruchtbar gemacht werden kann und welche Konzepte zu Diversität, Intersektionalität und Diskriminierung bestehen ist Thema des Workshops "Diversitätsreflektierende Lehre - Möglichkeiten der Umsetzung". Der Workshop wird in Kooperation mit dem Büro für Gender und Diversity  kostenfrei angeboten und findet am 09. und 30.07.2021 statt.

Seit vielen Jahren beteiligt sich die Naturwissenschaftliche Fakultät der FAU am Girls‘ Day, der dieses Mal aufgrund der Corona-Pandemie digital stattfand. Das Angebot mit Beiträgen zu den Themen „Akustik der Fledermäuse“, „Mysterien des Universums“ und „Warum sind die Dinosaurier ausgestorben – droht uns ein ähnliches Schicksal“? stieß auf sehr reges Interesse.